Wie geht mir ein Licht auf?

Forschung und Studien

Licht ist biologisch wirksam. Daher plädieren wir dafür, alle Lampentypen nicht nur aufgrund ihrer technischen und optischen Eigenschaften zu beurteilen, sondern auch auf ihre jeweiligen Wirkungen auf das biologische Umfeld. Insbesondere werden die Einflüsse von Kunstlicht auf den Menschen nach wie vor zu wenig beachtet.

Für die Zukunft einer Lichtforschung, die alle Aspekte des menschlichen Seins erfasst, gehört neben der technischen Machbarkeit unbedingt auch die Einbeziehung der Erkenntnisse aus anderen Disziplinen, wie zum Beispiel Medizin, Chronobiologie und Psychologie. Und es braucht vielleicht auch noch weitere, neue Parameter, um wirklich alle wirksamen Aspekte von Licht zu erfassen.

Mit unseren Studien versuchen wir, Anregungen zu geben, auf weitere Bereiche der Einwirkung von Licht auf das menschliche Leben und oder allgemein biologische Zusammenhänge zu schauen.

Zur Lebensmittelstudie I können auch ausführliche Unterlagen erfragt werden. Eine weitere Studie zum Thema ist gerade in Arbeit.


Die im Kapitel „Schulen“ dargestellten Untersuchungen zur Lichtwirkung auf Schüler verschiedener Jahrgangsstufen sollen bis zum Sommer 2018 veröffentlicht werden. Eine erste Darstellung der neuen Ergebnisse wurde von Dr. Uwe Geier im Mai 018 in Oslo präsentiert, die Zusammenfassung (englisch) finden Sie hier:

Zu den angewandten Methoden

Bildekräfteforschung

Die Bildekräfteforschung ist eine Methode, mit der umfassende, feinere Bereiche des Lebendigen erfasst und dargestellt werden können. Mit ihr steht ein Instrument zur Verfügung, das beispielsweise den Zusammenhang zwischen der Qualität eines Lebensmittels und der menschlichen Gesundheit unmittelbarer erfassen kann als es analytische oder bildschaffende Verfahren vermögen.

Die Auswirkungen unterschiedlicher Verfahrensweisen in Anbau und Verarbeitung von Lebensmitteln können durch Bildekräfteforschung deutlicher nachgewiesen werden als durch  andere Untersuchungsmethoden, die oft parallel Einsatz finden (z. B. Sensorik, Inhaltsstoffanalysen oder bildgebende Verfahren). Als ergänzende Methode für die Beurteilung von Lebensmittelqualität hat die Bildekräfteforschung daher einen gewissen Stellenwert.1

Wirksensorik

Ein Verfahren, das in ähnliche Bereiche zielt, ist die von Uwe Geier entwickelte Wirksensorik (www.wirksensorik.de). Die seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln, an der Schnittstelle von Sensorik und Psychologie erfasst, kann mit den wirksensorischen Testverfahren gut beurteilt kann. Der von Uwe Geier entwickelte und wissenschaftlich validierte EmpathicFoodTest® macht statistisch auswertbare Resultate möglich. Er kann für die Qualitätsprüfung von Lebensmitteln durch ein Panel von ausgebildeten Untersuchern („Expertentest“) oder auch durch Laien („Konsumententest“) angewendet werden.

Bildschaffende Methoden

Als dritte Methode für unsere Lichtstudien dienten die Bildschaffende Methoden2, wobei mit Steigbildern und Kupferchloridkristallisation3 gearbeitet wurde. Die Bildschaffenden Methoden sind ab den 1920er Jahren von Ehrenfried Pfeiffer und Lili Kolisko auf Anregung Rudolf Steiners entwickelt worden und werden vor allem in der komplementären Medizin und der biodynamischen Landwirtschaft zur Qualitätsprüfung verwendet.

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Du hast nichts zu erhoffen, wenn du blind bist gegenüber jenem Lichte, das nicht von den Dingen, sondern vom Sinn der Dinge herrührt.

Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), frz. Pilot
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